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Mein Brustkrebstagebuch Brustkrebs Tagebuch

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Von 30.10.2012 bis 15.12.2015 habe ich bei Blog de geschrieben. Dieses Portal wurde geschlossen und ich bin wieder hier. . . . Die dort von mir gemachten Einträge sind aber gesichert und werden irgendwann auch irgendwo wieder eingestellt.

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Ich will mit meinen Einträgen niemanden ärgern oder sonst irgendetwas schräges.
Das ist MEIN Brustkrebstagebuch.
Ich habe nie behauptet objektiv zu sein und ein Tagebuch muß auch nicht objektiv sein.
Ich habe keinerlei Veranlassung zu erklären, was ein Tagebuch für den Betroffenen bedeutet und welchen Wert das für denjenigen hat. Wer das nicht versteht, sollte erst gar nicht anfangen hier zu lesen. Wer mir schräge Absichten unterstellt sollte auch wegbleiben.
Es wird niemand gezwungen hier zu lesen !!!!
Kommentare die mir nicht passen, lösche ich kackfrech
Ich bin sehr pragmatisch, direkt, auch sprachlich und wer das nicht abkann, soll sich verpieseln und woanders glücklich werden.

Um bestimmte ältere Beiträge zu lesen, kann man sich im Kalender auf der rechten Seite zurückklicken. Einträge gab es immer an den eingefärbten Tagen. Einfach draufklicken und der entsprechende Eintrag wird dann angezeigt.


Hier klicken zum ersten Eintrag Okt.2006
Hier klicken zum ersten Eintrag 2007
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Hier klicken zum ersten Eintrag 2010
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Medizinisches:
Wechseljahre
psych…..
Cortison
Peritonealmetastasen/Peritonealkarzinose
Radionuklidtherapie, Ganzkörperszintigramm
Metastasen,Knochenmetastasen, Rezidiv
Narkose/Narkoseangst

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Ich schreibe hier seit der Brustkrebsdiagnose im Okt. 2006. Aber auch ansonsten ist bei mir immer was los und es macht nicht viel Sinn hier mal nur zwei oder drei Einträge zu lesen. Um einigermassen Durchblick zu haben was bei mir so alles abgeht, sollte man schon mehr lesen. Vor allem wenn man seinen Senf dazugeben möchte, sollte man mehr als nur den aktuellen Beitrag gelesen haben.

06.2010 Metastasen
Ab jetzt gelte ich als unheilbar.......
Ich bin aber nicht bereit, mir meine restliche Lebenszeit vom Krebs vermiesen zu lassen und werde die mir verbleibende Zeit so oft wie möglich positiv nutzen.
Ich werde ganz sicher nicht den Kopf hängen lassen und meine Zeit mit Jammern oder Klagen verplempern.
Jammern und Klagen sind nicht mein Ding, eher Fluchen und Schimpfen. Ich versuche die Situation so zu nehmen wie sie ist und für mich das Beste draus zu machen.
Ich bin frech, so bin ich auf die Welt gekommen und so steige ich auch in die Kiste.
Es geht hier auch nicht immer nur um Krebs, Krankheit und Tod. Dazu ist mir meine Zeit echt zu schade. Natürlich ist das alles immer mal Thema, aber es gibt auch noch andere Dinge in meinem Leben.

Man kann sich hier in eine Liste eintragen und wird dann automatisch über neue Einträge informiert.
Ich selbst kann nicht sehen, wer sich da einträgt.

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Freunde sind Engel, die uns wieder auf die Beine helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben wie man fliegt.
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16.12.2015 INFO:
Ich werde hier nicht benachrichtigt, wenn jemand einen Kommentar schreibt. Egal ob ganz aktuell oder unter einem alten Eintrag.
Ich antworte darauf (wenn ich es entdeckt habe), ebenfalls in einem Kommentar, da gibt es aber auch keine Benachrichtigung.
Im Zweifel bitte unter dem aktuellen Blogeintrag in einem Kommentar hinterlassen, wo Ihr einen neuen Kommentar geschrieben habt. Ist umständlich, geht aber hier jetzt leider nicht anders.

Wer also einen Kommentar hier gelassen hat und auf eine Antwort von mir wartet, sieht am besten einfach später mal nach.
Es wird noch ein bisschen dauern, bis ich weiß wohin und dort dann auch alles läuft wie es soll . . .

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Verfasst am 30.04.2016 22:20:51 Uhr
#Brustkrebs Stadium IV #metastasierter Brustkrebs #Nebenniereninsuffizienz #Knochenmetastasen #Chemotherapie #Xeloda #Lebermetastasen #Lungenmetastasen #Peritonealkarzinose #Sterben
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Es ist wieder passiert

Wieder hat der Krebs einem viel zu jungen Menschen das Leben genommen. Ja, das passiert ständig und überall auf der Welt. Jetzt wieder in meinem Umfeld. Wieder jemand mit dem ich mich ausgetauscht habe und in Kontakt war. Nachdem ich die Metastasendiagnose erhalten habe, sind ein paar Kontakte zu anderen, ähnlich betroffenen Frauen entstanden. Man tauscht sich aus, macht sich Mut, jammert und schimpft auch mal, stellt sich Fragen . . . naja, die Erkrankung ist das verbindende Element. Meist kennt man sich nicht persönlich. Ist nicht unbedingt im gleichen Alter und lebt in völlig unterschiedlichen Welten. Aber durch die palliative Situation, gibt es etwas gemeinsames. Eine etwas ungwöhnliche, nicht alltägliche Form von Beziehung, aber eben eine Beziehung. Manchmal intensiver und manchmal nicht so intensiv.
Diese Art Beziehungen, gab es auch direkt nach der Erstdiagnose. Aber sobald jemand die akute Zeit mit Chemo und Bestrahlung überstanden hat und als „geheilt“ gilt, wächst der Wunsch, sich mit Gesunden Menschen zu befassen und das Thema Krebs am liebsten zu vergessen. Da sind sehr viele Kontakte vergessen, eingeschlafen und haben einfach keinen Platz mehr.
Mit einer Metastasen-Diagnose, ändert sich das sofort wieder. Das Wörtchen „palliativ“ ändert Alles, wirklich alles. In der palliativen Sitauation gibt es Dinge, über die kann man einfach am besten mit anderen Betroffenen sprechen, sich austauschen. Da gibt es Gedankengänge und Situationen, über die kann man mit einem gesunden Menschen einfach nicht sprechen. Da gibt es einiges, das ein gesunder Mensch sich weder vorstellen, noch verstehen kann.
Jetzt gibt es aus dem Kreis derjenigen, mit denen ich mich über diese Dinge ausgetauscht habe, eigentlich niemand mehr. Ich bin irgendwie übrig geblieben. Ich lebe noch. Ganz gegen alle Erwartungen und Vorhersagen. Aber es ist zunehmend komisch. Ich hatte mich damit abgefunden, arrangiert, nich twirklich alt zu werden, früher als erwartet zu sterben, mich nicht mit dem Altwerden auseinandersetzen zu müssen und mit allem was damit zu tun hat. Aber ich lebe noch und werde nun doch immer älter. Dinge die ich eigentlich schon abgeschrieben hatte, finden nun doch statt. Im positiven, wie auch im negativen Sinn.
Alle (aus meinem virtuellen Krebs-Palliativ-Umfeld) die jetzt vor mir, in fast gleicher Situation, gestorben sind, waren wesentlich jünger. Die hatten noch viel mehr vor, haben weniger erlebt. Das ist, wenn nur ganz wenige Menschen eine große Katastrophe mit vielen Toten überlebt haben, wohl ein ähnliches Gefühl. Ein wenig wie ein schlechtes Gewissen. Es ist klar, dass man selbst keine Schuld am Tod der Anderen hatte, aber es ist einfach ein echt blödes Gefühl so übrig zu bleiben. Natürlich gibt es viele andere Menschen in meiner Situation, das weiß ich, aber das ist etwas anderes.
Mir fallen auch einfach keine sinnvollen Beileidsworte mehr ein. Ich falle in eine Art sprachlose Betroffenheit. So auch jetzt wieder. Zumal die Betroffene noch vor wenigen Tagen einen derartigen Lebenshunger und so viel Lebensfreude versprüht hat . . . da fällt mir einfch nichts passendes für Hinterbliebene ein. Die haben das ja auch noch hautnah miterlebt . . . .
Sie war am Dienstag in eine Hospiz verlegt worden, nachdem klar war, es gibt keine Therapien mehr und der Zustand verschlechtert sich recht schnell und drastisch. Am Samstag mittag hat sie es dann geschafft. Die ihr wichtigen Menschen waren wohl alle bei ihr, so wie sie sich das gewünscht hatte. Ich hoffe, es war nicht all zu schwer, los zu lassen. Weder für sie selbst, noch für ihre Begleiter. Ich habe das ja beruflich einige Male miterlebt und weiß, wie entscheidend das Loslassen können, sein kann.
Für mich ist es gut, dass morgen Sonntag ist. Ich habe keine Termine und kann versuchen, mich innerlich wieder zurecht zu ruckeln. Für die Menschen aus ihrem direkten Umfeld, wird ein Sonntag dafür sicher nicht ausreichen.


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Verfasst am 19.04.2016 01:18:17 Uhr
#Brustkrebs Stadium IV #metastasierter Brustkrebs #Nebenniereninsuffizienz #Knochenmetastasen #Chemotherapie #Xeloda #Lebermetastasen #Lungenmetastasen #Peritonealkarzinose
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Die Stromleute/Diverses

Es ist nicht wirlich zu glauben. Die Stromleute haben jetzt eines der üblichen Mahnschreiben, mit allem was sie da immer so mitschicken, an eine andere Adresse geschickt. Also mein Name steht richtig drauf, aber eben die Strasse der juristischen Institution, die mich da unterstützt. Aber nur die Strasse, ansonsten mein Name.
Im gleichen Gebäude sitzt auch das Fachamt für Grundsicherung. Dort bin ich ja auch bekannt. Und genau Die, haben diese Post auch geöffnet und mir den ganzen Brimborium mit einem entsprechenden Anschreiben, weitergeleitet. Ich dachte ich seh nicht gut. Machen die einfach Post auf, auf der mein Name steht, nur weil mein Name dort bekannt ist. Über das Gesülze in dem beigefügten Schreiben, schweige ich jetzt mal.
Es scheint den Mitarbeitern dieses Stromanbieters absolut unmöglich, iiiiiiirgendetwas richtig zu machen. Es gibt keine wirklich ordentliche Rechnung, die Mahnsummen sind Fantasiezahlen, es gibt eine einstweilige Verfügung gegen die Mahnerei, . . . . und jetzt schicken die diesen Müll, einfach mal an eine andere Adresse. Und die Blindgänger machen das auch noch auf . . .
Das hat für mich natürlich nicht wirklich irgendwelche Konsequenzen, aber es macht mich mal wieder sprachlos. Beides. Die weiter unveränderte schwachsinnige Mahnerei und dann, dass das Fachamt einfach so mal meine Post öffnet und dann auch noch kluge Sprüche schwingt.
Naja, das heißt für mich, wieder ab zu den Juristen und mich möglichst wenig ärgern oder aufregen.


In dem Verfahren gegen die Uniklinik, welches ja nun schon einige Jahre anhängig ist, liegt seit langem alles bei Gericht. Jetzt habe die Anwälte da mal ein wenig Dampf gemacht und es kommt wieder Bewegung in die Angelegenheit. Inzwischen hat man wohl gemerkt, dass das auf Zeit spielen und mit meinem Tod kalkulieren, nicht wirklich etwas bringt. Entgegen aller Vorhersagen, ich bin noch immer da.
Es sieht so aus, als könnte ich ein Gerichtsurteil da tatsächlich noch erleben. Wegen einer einzigen Fehlbehandlung hätte ich dieses Faß nicht aufgemacht. Aber insgesamt waren das dann doch einige Fehler zuviel und es wurde derart mit meinem Leben gespielt, dass ich gewzungen war, juristische Schritte einzuleiten. Das Schlimmer für mich ist, ich bin mit Sicherheit kein Einzelfall und es geht vielen anderen Patienten ebenso. Aber nicht Alle merken das und Vielen werden medizinsche Märchen erzählen. Das hat man hier ja auch versucht. Aber mit mir funktioniert das einfach schon aufgrund meines Berufes, nicht ganz so einfach. Eigentlich sind alle Fehler die bei mir geschehen sind, Kommunikationsprobleme. Da hat derjenige, der Bescheid wußte, dem der ausführen sollte, nicht die notwendigen Informationen zukommen lassen und schon war es passiert. Ich wurde mit überflüssig eingebauten Teilen wach, habe lebensnotwendige Medikamente nicht erhalten, es gab eine überflüssige Operation, . . . usw.
Nachdem nun gut zwei Jahre komplette Konversationsstille geherrscht hat, geht es jetzt endlich wieder weiter. Ich bin da so gut wie nicht involviert und bekomme immer die Abschriften der aktuellen Schreiben. Das ist auch gut so, denn ich rege mich doch über diese Dinge noch immer ziemlich auf. Naja, es waren einfach auch heftige Vorfälle.

Alles zusammengenommen, muß ich wieder ein wenig auf mich aufpassen. Zu schnell leiden da mein Schlaf und meine Stimmung. Ich habe das eigentlich ganz gut im Griff, aber es gibt einfach Tage, da kommen diese Dinge näher an mich ran, als das gut ist. Manchmal ist es frustrierend, wie dämlich da auf der anderen Seite gehandelt wird . . . . Auf der medizinsichen Seite wurde erst fahrlässig mit meinem Leben gespielt und dann versucht mit meinem Tod zu kalkulieren, das läßt auch nicht wirklich kalt.


Glücklicherweise ist der Frühling nun endlich auch hier angekommen. Es wird wieder bunt und grün draussen. Das hebt die Stimmung schon mal gleich gewaltig an. Ich versuche möglichst viel draussen zu unternehmen. Auch das Babysitten und Kinderhüten macht bei wärmeren Temperaturen und ein klein wenig mehr Sonne, deutlich mehr Spass.
An den Tagen an denen ich mit Kids beschäftigt bin, sind diese dämlichen Probleme, auch ganz weit weg.
In meinem Garten habe ich letzten Herbst einige Sämereien gesammelt und überwintert und bin jetzt sehr gespannt, was ich da jetzt wieder zum wachsen bekomme. Wenn aus all den jetzt eingepflanzten Samen tatsächlich ein Pflänchen wächst, wird es voll in meinem Garten. Aber schön voll. Es wird immer in irgendeiner Ecke schön blühen . . . bis der Sommer wieder vorbei ist.


Meine Katzenlady geht inzwischen nur noch wenig nach draussen. Dieser rote Kater taucht regelmässig auf und dann gibt es Schläge. Sie hat genug davon und versucht ihm aus dem Weg zu gehen. Ich finde es sehr schade, denn sie war immer gerne draussen unterwegs und eigentlich auch sehr viel und ausgiebig. Aber nachdem im Winter der Revierchef gestorben ist, wurde das Revier neu aufgeteilt und meine Lady hat wohl Pech gehabt. Schade. In den nächsten Monaten kann sie zwar viel in meiner Begleitung raus, was sie schützt, aber sie hat jetzt ein Stück Freiheit verloren. Mal sehen wie sich das entwickelt und auf sie auswirkt. Falls das sehr negative Auswirkung auf sie haben sollte, werde ich auf der Terrasse einen Bereich mit Katzengitter quasi einzäunen. Dann kann sie raus, ist aber den anderen Katzen nicht ausgesetzt. Das ist sozusagen Plan B, falls sich im Sommer zeigt, dass es eben nicht anders geht.
Ich hoffe, alles reguliert sich irgendwie wieder . . . . naja, nicht nur in Hinsicht auf die Katzenprobleme.


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Verfasst am 03.04.2016 19:43:07 Uhr
#Brustkrebs Stadium IV #metastasierter Brustkrebs #Harnleiterstenose #Nebenniereninsuffizienz #Knochenmetastasen #Chemotherapie #Xeloda #Lebermetastasen #Lungenmetastasen #Peritonealkarzinose
Andere Baustelle

Zeitgleich mit dem Metastasen Kontroll-CT wurde auch wieder ein MRT meiner rechten Hand gemacht.
Durch die Bestrahlung Ende letzten Jahres, hatte ich mal für ein paar wenige Wochen eine Verbesserung. Inzwischen ist es schlimmer als zuvor. Also bin ich mit den aktuellen Bildern mal noch zu einem weiteren Handchirurgen. Eigentlich ist alles wie beim ersten Befund. Mehrere hochentzündete Gelenke, die Fingergrundgelenke von Daumen bis kleinen Finger, Handwurzel und Handgelenk. Ergüsse, Arthrosen, Ganglion und ev. Zysten. Gesund ist da leider gar nicht mehr viel.

In der Praxis wurde mir jetzt erst mal eine Schiene für die Nacht verordnet. Die wird nach Maß hergestellt und angepaßt. Diese recht starre und steife Schiene, soll der Hand in der Nacht eine Art Urlaub verschaffen und damit Verbesserung bringen. So sieht das Teil aus
Ich denke, damit habe ich nichts zu verlieren und wenn sich dadurch nichts bessert, muss ich wieder Termine in der Strahlenambulanz ausmachen.
Da letzte Woche erst mal die Sache mit dem Stent geregelt werden mußte, ist die Anpassung der Nacht-Schiene jetzt für diese Woche geplant.
Ich habe mir, zur Entlastung, schon vor ein paar Wochen, Bandagen für die Hand gekauft. Die sind besser als nichts. Sie halten schön warm und sind eine gute Lösung für tagsüber, wenn ich die Hände benutzen muss. Der Handchirurg hat sie für gut befunden. Ich bin gespannt, wenn ich die neue Schiene dann mal habe, ob der nächtliche Hand-Urlaub, in Kombination mit der Bandage, eine Verbesserung bringt. Wäre cool, wenn das über den Sommer funktioniert und ich in meiner Lieblings-Jahreszeit keine Bestrahlungstermine wahrnehmen muss. Wenn es optimal läuft, bringt es etwas mehr als „Überstehen“ und vielleicht eine nachhaltige Verbesserung.
Außer zeitweiligen Entlastungen durch Schienen und Bandagen und einem nächsten Strahlenzyklus, bleibt dann nur noch eine Op. Das wäre ein recht umfangreicher Eingriff, kein Pippifax und mit langen anschliessenden Therapien und keiner 100% Sicherheit auf Verbesserung am Ende der Prozedur.
Für mich ist diese Op keine Option, ebensowenig wie das Spritzen. Der letzte Handchirurg hat das Spritzen nur ganz kurz mal angesprochen, aber nicht versucht, mich davon zu überzeugen und ist thematisch ganz schnell wieder abgebogen.
So wie es aktuell ist, kann es nicht bleiben. Der Versuch mit den Bandagen scheint lohnenswert und ich werde das, sobald die Nachtschiene angepaßt ist, ganz konsequent durchziehen. Die entsprechenden Statistiken sehen nicht wesentlich schlechter aus, als die zur Op.
Ich glaube, die Nachtschiene wird mich nicht stören. Denn die schmerzende Hand beim Wurschteln mit Decken und Kissen, ist auch nervig. Leider sind die Beschwerden auch stark wetterabhängig. Kaltes und feuchtes Wetter ist eine üble Kombination. Gut dass der Sommer jetzt vor der Türe steht. Dann noch die Schienen und Bandagen . . . . es wird bestimmt besser.

Die linke Hand ist auch angegriffen, aber noch lange nicht so schlimm. Die Arthrosen in den Schulter- Knie- und Hüftgelenken, sind weitgehend unverändert. Das meiste davon konnte man auf dem Metastasen-CT sehen. Es ist überwiegend rechts schlimmer als links.
Naja, eigentlich ist der gesamte Bewegungsapparat ziemlich Schrott. Ich hatte als Krankenschwester nicht gerade einen körperlich schonenden Beruf. Ich habe fast immer irgendeinen Sport gemacht. In der Kinder- und Jugendzeit war Leistungsturnen voll mein Ding. Leistungssturnen über ein gewisses Maß hinaus und in der Wachstumszeit, ist übel, das weiß man heute. Bewegung/Sport ist zwar gut, aber wenn man kein gutes Bindegewebe hat, sollte man sich die Sportart gut aussuchen. Der Zustand meiner Gelenke heute, ist die Konsequenz aus all dem zusammen. Zusammen mit den Metastasen die ja im gesamten Skelett und auch direkt in einigen Gelenken sind, ist das keine gute Mischung. In den Händen und Handgelenken sind allerdings keine Metastasen. Mit den Knochenmetastasen habe ich auch etwas das man Glück nennen könnte. Es ist die Variante, die Knochensubstanz auf und nicht abbaut. Das verändert zwar auch die Statik, aber die Frakturgefahr ist nicht ganz so hoch (Knochenmetastasen)

Dieser kaputte Bewegungsapparat wird mir immer wieder irgendwelche Probleme machen. Das läßt sich nicht dauerhaft beheben und damit muss ich klar kommen. Manche Dinge sind mit diesen Knochen einfach nicht mehr zu bewältigen, selbst zu machen. Bei vielen Dingen gibt es Hilfe oder Alternativen. Anderes, wie z. B. bestimmte Handarbeiten, geht einfach nicht mehr. Das ist nicht immer leicht zu akzeptieren. Das ist manchmal sehr frustrierend. Das geht aber wohl jedem Menschen, der einfach auch gesund, alt und älter wird, ebenso. Das geht, durch den Krebs und die kauputten Knochen, bei mir alles etwas intensiver, früher und schneller. Aber so ist eben die Situation und da läßt sich so grundlegend, nichts ändern. Ich muss mich also mit diesen Dingen irgendwie arrangieren. Am Ende ist es auch wieder etwas das man Verlust nennt. Den Verlust von Fähigkeiten, Verlust der Beweglichkeit. Verluste gibt es immer wieder mal im Leben. Jetzt nur auf eine andere Art.
Aber vor noch nicht all zu langer Zeit, sah es so aus, als würde ich die Zeit, in dem diese Probleme so richtig Schwierigkeiten machen, nicht erleben. Also alles relativ.
Was aber nicht bedeutet, dass ich dies einfach so hinnehme. Da geht es um die Qualität des unerwarteten noch immer Lebens. Wo ohne übertriebenen Aufwand Besserung erreicht werden kann, werde ich das auch tun und mich ein wenig wehren. In Sachen rechter Hand, bin ich dran.

Mit nochmal ein bisschen Glück, habe ich einen Sommer ohne viele Wartezimmerzeiten vor mir. So ohne Stent und mit Urlaubszeiten für die Hand.


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Verfasst am 01.04.2016 00:38:15 Uhr
#metastasierter Brustkrebs #Harnleiterstenose #Nebenniereninsuffizienz #Knochenmetastasen #Chemotherapie #Xeloda #Lebermetastasen #Lungenmetastasen #Peritonealkarzinose
Ein Schritt vorwärts

Ich habe es geschafft. Nach 24 Stunden Krankenhaus, konnte ich ohne diese nervige Harnleiterschiene wieder entlassen werden.
Über das Drumherum könnte ich einen langen Text verfassen und mich über viel aufregen oder ärgern. All das habe ich einfach ausgeschaltet und mich auf das Ziel konzentriert. Medizinisch war ich in sehr guten Händen und unter intensiver Kontrolle.

Der vor zwei Wochen gewechselte Stent wurde entfernt und ich für 24 Stunden stationär aufgenommen. Das Entfernen war, wie die letzten Wechsel ja auch, Pippifax. Man hat gleichzeitig die betroffene Niere ordentlich mit Kontrastmittel gefüllt, um am nächsten Tag, eventuell nachweisen zu können, dass alles ordentlich abläuft . . . oder eben nicht. Für den Fall, dass es gar nicht, oder nicht gut abläuft, war ich stationär und hatte damit die Möglichkeit, beim ersten Nierenkneifen, gleich behandelt zu werden.
Es gab aber kein Nierenkneifen und bei der Kontrolle nach 24 Stunden war das Kontrastmittel komplett verschwunden. Wäre da noch irgendwo eine Enge, hätte man Kontrastmittelreste sehen müssen. Die Niere ist nicht gestaut und alles sieht gut aus. Also konnte ich ohne Stent wieder nach Hause.
Das muss jetzt in den nächsten Wochen leider noch ein paar Mal kontrolliert werden, aber im Augenblick sieht es gut aus. Es wäre für meine Lebensqualität ein großer Gewinn, wenn es dabei bleiben könnte.
Die für den Stent ursächliche Verengung ist nicht mehr zu sehen. Ob das so bleibt, kann niemand vorhersagen. Aber es gibt, laut jüngstem CT in diesem Bereich von der Metastasenseite her nichts neues oder aufregendes und daher stehen die Chancen gar nicht schlecht.

Die letzten Monate hat meine Körper ja immer heftiger auf diesen Fremdkörper reagiert und die Möglichkeit, darauf in Zukunft komplett verzichten zu können ist eine ganz enorme Verbesserung. Diese heftigen Reaktionen sind für einen Körper nicht unbedingt gut und schon gar nicht wenn er voll mit Metastasen und auch ansonsten nicht gerade gesund ist.
Jetzt noch ein paar Kontrollen und weiter Daumen drücken, dann ist dieses Kapitel Geschichte.


Wie ich das mit meiner Katzenlady während meines Krankenhausaufenthaltes regeln will, hat mich diesmal etwas beschäftigt. Die letzten Wochen kommt sie ja immer wieder ziemlich mitgenommen von ihren Ausflügen zurück. Der alte Revierchef ist im Winter gestorben und da finden zur Zeit recht heftige Kämpfe statt. Zusätzlich haben wir hier ja immer wieder ungebetenen Katzenbesuch. Ich nehme an, dass es ein Kater ist, aber wirklich wissen tu ich das nicht. Ein recht hübsches, offensichtlich mutiges und freches Tier. Meine Lady haßt ja alle Artgenossen und dementsprechend „pissed“ reagiert sie auch. Da muß ich dann auch schon mal nachts um drei aus dem Bett auf die Terrasse sprinten um laute Streitereien zu beenden.
Die bisherige Konsequenz war ein etwas geregelterer Ausgang. Also kein Tag der offenen Türe mehr. Eine Katzenklappe geht mit ihr leider nicht, da sie weder Kopf noch Pfote zum Öffenen von was auch immer, nutzt. Da geht dann nur richtig auf, oder komplett zu. Also habe ich mich diesmal entschlossen, ihr während meiner Abwesenheit, keine Möglichkeit zum Ausgang zu geben. Es ging ja auch nur um 24 Stunden. Ich war aber sehr gespannt, wie sie darauf reagiert. Sie kennt das ja bisher gar nicht.
Eigentlich muß sie nicht wirklich raus, alles was Katze so braucht, ist im Haus. Aber sie geht trotz aller Kloppereien, ganz regelmässig zur Revierkontrolle.
Ich hatte mich darauf eingestellt, dass sie bei meiner Rückkehr, erst mal beleidigt sein wird. Aber das war sie nicht. Offensichtlich war es gut, diesmal einfach alles dicht zu machen und sie mehr oder weniger einzusperren.
Sie hat mich ausgesprochen erfreut begrüßt, was sonst nicht unbedingt ihr Ding ist (also war das Einsperren wohl die richtige Entscheidung)
Sie ist ja sehr, sehr zurückhaltend. Sie gibt kaum Töne von sich. So richtig gekuschelt wird nur, wenn sie der Meinung ist, ich sei schon am Schlafen. Dann klettert sie zu mir, tretelt und schnurt wie bekloppt und legt sich dann auch schlafen. Ich soll von ihrer Zuneigung offensichtlich nicht all zu viel mitbekommen. Irgendwie ist das ulkig. Ich hoffe, wenn es jetzt dann eeeendlich wieder wärmer wird und ich mich auch wieder mehr draussen aufhalte, hört das mit den Katzenkämpfen auch wieder auf. Wenn sie komplett zerrupft und schwer humpelnd hier angeschlichen kommt, ist das für mich immer ein bisschen aufregend. Sie läßt mich ja nicht nachsehen ob ich etwas für sie tun kann und verkrümelt sich in eine Ecke. Ich kann ihr immer nur ein paar Globuli mit den Leckerli unterjubeln und hoffen, dass alle Verletzungen ohne große Probleme wieder abheilen. Bisher hat das funktioniert und ich hoffe, es hört jetzt dann auch einfach wieder auf und wir haben einen friedlichen (und weiterhin Stent losen) Sommer vor uns.


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Verfasst am 26.03.2016 01:22:16 Uhr
#Morbus Addison #metastasierter Brustkrebs #Harnleiterstenose #Nebenniereninsuffizienz #Knochenmetastasen #Chemotherapie Xeloda #Peritonealkarzinose
Kreuzzug / heiliger Krieg / Flüchtlinge / Terror

Selbstverständlich geht auch dieser Themenbereich an mir nicht einfach so vorbei. Auch wenn ich Krebs mit Metastasen habe und dem Tod vielleicht ein wenig näher bin als andere Menschen, bekomme ich mit, was in der Welt geschieht und habe meine Gedanken dazu.

Ich kenne viele Menschen die bei der Ankunft der vielen Flüchtlinge tätig waren und teilweise auch noch sind.
Ich verstehe sehr viel von den Aussagen und Reaktionen der Politik/Politiker zu diesem Thema überhaupt nicht. Das ist teilweise derart weltfremd und altbackener als voriges Jahrhundert, dass mir schlecht wird.

Es gibt seit Jahren mehrere TV-Formate zum Thema Auswanderer. Also Deutsche, denen Deutschland aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr gefällt und die dann, mehr oder weniger gut geplant, in einem anderen Land neu anfangen. Das ist völlig normal und weder sehr anspruchsvoll noch schwer zu verstehen.

Aufgrund von Internet und Handy, kann man überall auf der Welt erfahren, wie es den Menschen auf anderen Kontinenten, in anderen Ländern so geht. Wie an anderer Stelle gelebt wird. Wo man sich wie ernährt, kleidet, miteinander umgeht, wo Krieg oder Frieden ist, etc.
Ich halte es für absolut logisch, dass es nicht nur Deutsche gibt, die sich in ihrem Land nicht mehr wohlfühlen und es an anderer Stelle, neu probieren wollen. Selbstverständlich erst recht, wenn im eigenen Land Krieg herrscht oder man wegen z. B. Religion oder Hautfarbe verfolgt wird.
Im letzten Weltkrieg sind sehr, sehr viele Menschen aus Deutschland, überall hin geflüchtet und so weit ich weiß, hat kein anderes Land damals einen derartigen Aufstand veranstaltet, wie Europa das zur Zeit macht.
Da möchten jetzt Menschen, fast wie im Mittelalter eine Mauer um Europa errichten, wie um eine Burg und möglichst niemanden einlassen.
Tja und dann kommt dazu noch der Terror. Das ist kein rein religiöser Terror, da geht es auch um Wirtschaft und Pokitik.
Das gab es auch im Mittelalter schon. Da gab es Kreuzzüge, nur dass die Waffen damals noch ganz andere waren. Aber die Gründe und Argumente sind die Gleichen.
Völkerwanderungen gab es schon immer. Ebenso gab es schon immer sog. Heilige Kriege. Vorbild dafür waren die Kreuzzüge. Die betroffenen Gruppen haben immer ausreichend Argumente gefunden um genug Mitstreiter zu finden, zu aktivieren. Die jeweilige Motivation war mal mehr religiös und mal mehr wirtschaftlich/politisch. Je nachdem, mit welchen Argumenten mehr Mitstreiter zu gewinnen waren/sind.
Die Waffen haben sich geändert, aber im Grunde ist sonst alles geblieben. Die Argumente, die Besessenheit und die Intoleranz haben sich nicht geändert.
Wir sind mit der ganzen Welt vernetzt. Machen überall Werbung für unsere Produkte, unsere Lebensart und eben alles was Europa und Deutschland so ausmacht. Das worauf wir “‘stolz“ sind und als Errungenschaft betrachten.
Deutsche wandern in alle möglichen Länder aus und halten das natürlich für selbstverständlich. Menschen die aber IN unser Land einwandern, sind dann plötzlich nicht so selbstverständlich. Daran, dass sie hier nicht so ganz unkompliziert einwandern können, wie unsereiner auswandert, sind die Bedingungen, die wir selbst geschaffen haben, schuld. Der größte Teil der Menschen der in den letzten Monaten in unser Land kam, möchte hier einfach leben. Arbeiten und leben, sich eine Existenz aufbauen. Jetzt sitzen sie in irgendwelchen Einrichtung und werden als Fall von Amt zu Amt geschickt. Und diese Vorgänge dauern. Sie dauern länger als es für Menchen gut zu ertragen ist. Keiner der deutschen vom TV begleiteten Auswanderer, hat ein derartig, langwieriges und teilweise entwürdigendes Verfahren ertragen müssen. Nicht mal ansatzweise. Da wurde sich ja schon aufgeregt, dass man im Zielland, zur Eröffnung einer Ferienanlage, eine Genehmigung einholen muss.

Jetzt möchten andere Menschen an dem, wofür wir so viel Werbung machen, teihaben und die Politik will „Grenzen verstärken“ ????? Sorry, aber da habe ich überhaupt kein Verständnis.
Da wird reagiert, als lebten wir in einem Schloß mit einem großen Graben drumherum. Wir werfen lediglich unsere Abfälle über den Graben und sind dann auch noch Stolz auf diese „soziale“ Leistung.
Weiter in der Welt rumfliegen, überall wo es schön (und sicher) ist Urlaub machen und mit Euros um sich werfen, ist gleichzeitig aber immer noch ganz selbstverständlich.

Dass Menschen hier her kommen ist die logische Konsequenz von Vernetzung und Globalisierung und es ist gut so.
Der Terror wird nur aufhören, wenn es allen Menschen ungefähr gleich geht. Zumindest nicht derart unterschiedlich wie zur Zeit. Wenn man Religion insgesamt und weltweit unpolitischer und tolerant behandelt, kann Terror aufhören.
So lange es Unterdrückung und Ungerechtigkeiten gibt (und das läßt sich heute noch weniger geheim halten als früher), wird sich auch irgendwann dagegen gewehrt.
Es hat noch nie über einen wirklich langen Zeitraum funktioniert, dass ein paar wenige Menschen in übermässigem Wohlstand leben und auf der anderen Seite die Armut immer gößer wird. Da kann man in der Menschheitsgeschichte weit zurück gehen, es gab immer mal Versuche die Welt, oder Teile davon, dahin zu organisieren, aber bisher hat das nicht geklappt und das wird es wohl auch in Zukunft nicht.


In ganz ferner Zukunft, könnten alle Menschen, weltweit, ungefähr die gleichen Lebensbedingungen haben, egal welchem Glauben sie angehören und egal wie das Land sich nennt. Und irgendwann in der Zukunft wird es auch kaum noch unterschiedliche Rassen geben, weil sich alles mehr oder weniger vermischt haben wird.
Ich denke, dass wir dorthin kommen werden (müssen) ist vollkommen logisch. Wie wir dort hinkommen, steht noch in den Sternen. So wie es zur Zeit aussieht, wird es kein guter Weg.
Naja, vielleicht haben wir uns und den Raum in dem wir leben, bis dahin auch schon zerstört und die Lebensform Mensch ist Vergangenheit. . . . Wir, die jetzt leben, werden das nicht mehr miterleben, aber wir stellen die Weichen für die Art, wie es weitergehen wird. Damit haben wir auch ein Stück Verantwortung.

Ich glaube nicht wirklich daran, dass derartige Vorgänge aufhören. Seit es Menschen, in mehr oder weniger unterschiedlichen Gesellschaftsformen gibt, geschehen immer wieder solche Dinge. Die so viel gerühmte menschliche Intelligenz, scheint nicht auszureichen für Zustände zu sorgen, die so etwas ausschliessen. Sie reicht ja nicht mal aus, es auch nur annährend in Griff zu bekommen. Dabei ist es völlig egal welcher Seite man zuhört. Sich ständig wegen irgendwelcher Dinge anzugreifen, zu bekämpfen, verbal oder mit Waffen, scheint zur menschlichen Natur dazu zu gehören.

Ich möchte hier keine Diskussion eröffnen. Es gibt sooo viele unterschiedliche Meinungen und Vorstellungen, das läßt sich in einem Blog, nicht ausdiktuieren. Ich wollte nur auch mal meinen Senf zu dem Thema abgeben. In meinem Freundeskreis sind wir ungefähr der gleichen Meinung. Wer hier liest, kennt meine Meinung zu diesem Thema bisher nicht unbedingt. Das habe ich hiermit geändert. Nicht mehr und nicht weniger


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